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Kategorie: Live Blog

Tag 12

In der Nacht und am Morgen hat es etwas geregnet, sodass wir erst um kurz vor 11 Uhr auf dem Wasser waren. An so einem Tag würde ich anfangs lieber im Zelt bleiben, aber wir haben ja ein Ziel und darauf muss man hinarbeiten. Auf dem Wasser hatten wir, wie gestern spiegelglattes Wasser. Da wäre ich fast beim Paddeln eingeschlafen. Ein Teil der Atlantikstraße führt hier für die Autofahrer spektakulär über einige Inseln, die durch Brücken verbunden sind. meer Tag 12

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Tag 11

Das Problem mit den ganzen Mücken ist nicht nur am Abend, sondern auch morgens sind es so viele, dass sie einen jagen aufs Wasser jagen. So früh, wie heute waren wir noch nie auf dieser Tour auf dem Wasser. Um 9:30 Uhr ging es los. Das Wasser war komplett glatt und die Luft drückend. In der Stadt Bud machte ich mich während unserer Pause an die andere Hälfte vom Brot. Morgen müssen wir unbedingt nochmal einkaufen! Hinter Bud führt unsere Route ein Stück an der sogenannten Atlantikstraße entlang. meer Tag 11

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Tag 10

Dieser Morgen war ein ganz besonderer. Es war das erste Mal auf dieser Tour, dass ich von der Sonne geweckt wurde und es nicht zu kalt war, um ein Morgenbad zu nehmen. Das war eine tolle Sache. Anschließend packten wir die Sachen und waren um 10:30 Uhr auf dem Wasser.
Heute kam der Wind von vorne, aber bei dem Sonnenschein war das nicht schlimm. Bisher sind wir jeden Tag gepaddelt und das merkte ich heute auch in den Armen. meer Tag 10

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Tag 9

Schon aus Gewohnheit zogen wir uns heute Morgen die Tockenanzüge an. Doch kurz bevor es auf’s Wasser ging, war uns schon fast zu warm und wir entschieden uns doch für die Paddeljacke. Bevor wir Kurs Richtung Ålesund nahmen, paddelten wir noch einmal eine Runde um Runde. Um ca. 16 Uhr erreichten wir einen kleinen Anleger in Ålesund, wo wir beim nahe gelegenen Supermarkt “Kiwi” einkaufen mussten. meer Tag 9

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Tag 8

So langsam geht uns der häufige Regen auf die Nerven. Da wird man wach und möchte in den Tag starten, aber das nasse Wetter hält einen im Zelt fest. Nachdem der Regen kurz stoppte, waren wir schnell in den Trockies und danach gab es kein zurück mehr. Auf dem Wasser sind wir heute sogar ohne Regen davon gekommen. Aber es war kalt! Basti wollte nicht einmal eine Pause an Land machen, aber ich bestand auf ein paar Nutella Brote. Die ganzen letzten Tage hatte ich etwas Schmerzen im linken Arm und der Schulter, weshalb heute mal das Grönlandpaddel dran war. Das hat viel gebracht. meer Tag 8

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Tag 7

Kurz nachdem mich heute Morgen der Regen weckte, rief Basti zu mir rüber, dass er heute keine Lust auf paddeln hat. Bei dem Regen wollte ich auch nicht starten.
Um 11 Uhr hatte ich dann aber doch die Schnauze voll vom Zelt und in der ersten Regenpause war ich schnell draußen, um mir die Wellen anzusehen. meer Tag 7

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Tag 6

Für heute stand einer der kompliziertesten Tourenabschnitte auf dem Programm. Vor der Landzunge Stadlandet sind schon viele Schiffe gestrandet, sodass sich die norwegische Regierung überlegt einen Tunnel durch den Berg zu bauen. Auch die Wikinger haben angeblich an manchen Tagen ihren Boote über das Land getragen. Windfinder hat 2,4m Welle angesagt, doch am Skongenes fyr war davon nichts zu spüren. meer Tag 6

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Tag 5

Selbstverständlich begann auch dieser Tag mit Regen, den wir noch im Zelt ausharrten. Ringsherum war nur grauer Himmel, aber der Wind stand gut und blas kräftig. Um 11 Uhr waren wir eingepackt in unseren Trockenanzügen in den Kajaks. Trotz der Anzüge war es auf dem Wasser nicht zu warm. Ohne den Wind, so meinte Basti, wäre die Versuchung groß gewesen in Florø einfach das nächste Schiff zurück nach Bergen zu nehmen. Basti wird alt!  meer Tag 5

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Tag 4

Auch diese Nacht und am Morgen hat es wieder geregnet und ich musste mich deshalb richtig aus dem Zelt quälen. Wie durch ein Wunder war ich trotzdem schneller mit dem Packen fertig, als Basti, der eigentlich immer der Erste ist. Auf der Wasser wurde das Wetter stetig besser und so hatten wir perfekte Sicht auf den 777m hohen Lifjell. Das besondere war auch, dass wir auf diesem Abschnitt die einzigen Menschen weit und breit waren. So konnte alles viel intensiver auf uns wirken. meer Tag 4

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