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Kiel – Fehmarn

Auf den ca. 70 km zwischen Kiel und Fehmarn begegnen einem lange Sandstrände Leuchttürme, Steilküsten und Militärgelände.
Wenn man aus der Kieler Förde heraus paddelt, kommt man an der ersten Strand in Laboe. Von diesem Zeitpunkt an, fährt man an einem Sandstrand mit Mohlen entlang. In Todendorf ist das erste Militärgelände mit einer Steilküste und ist 3,6 km lang.

Die Steilküste endet mit dem Militärgelände und man errreicht einen alten Leuttürm mit wunderschönem Strand. Es folgen vereinzelte Reeddachhäuser, bis man in Hohwacht ist. Kurz hinter Hohwacht beginnt eine weitere Steilküste. An dieser Steilküste sieht man vereinzelt abgestürzte Bäume und auf dem letzten Stück ist ein Hühnengrab auf der Steilküste. Um das Grab zu sehen, muss man jedoch auf die Steilküste gehen.
Hinter der Steilküste beginnt der Weissenhäuser Strand mit vielen Dünen. Gleich hinter dem Campingplatz fängt das zweite Militärgelände Putlus an.
Dort erwartet einen wieder eine Steilküste und zwei Leuchttürmen. An den Militärgeländen darf man nicht täglich vorbei fahren, weil dort geschossen wird. Auch ein umfahren ist nur möglich, wenn man sehr weit aufs Meer hinaus fährt. Die Schießzeiten man im Internet, beim Elektronischer Wasserstraßen-Informationsservice (ELWIS) und bei den Hafenmeistern in der Umgebung erfahren.
Am Ende der Steilküste ist man in Heiligenhafen und kann schon die Fehmarnsundbrücke sehen.
Von hier aus sind es noch 9 km entlang einer tristen Umgebung.
Diese Tour hängt enorm von den Windverhältnissen ab, da man bei einem stätigem Ostwind, dauerhaft Gegenwind hat und dieser die Geschwindigkeit und Kraft stark verringert.